Damals wie heute – SalzburgMilch* setzt auf Qualität und Tiergesundheit

Posted on 5 min Lesezeit

Heute erzähle ich Euch einen Schwank aus meiner Kindheit. Der Brunch mit SalzburgMilch hat mich zum Nachdenken angeregt und in mir wunderschöne Erinnerungen von damals hervorgerufen. Was genau ich meine und was das mit SalzburgMilch zu tun hat, verrate ich Euch in diesem Beitrag. 

SalzburgMilch Brunch im Imlauer Hotel Pitter

Werbung. Ich war zu einem Brunch von SalzburgMilch eingeladen und durfte mich durch das leckere Sortiment kosten. Anlass dafür war die Vorstellung der Tiergesundheits-Initiative von SalzburgMilch und das neue Verpackungsdesign der Premium-Linie. Stattgefunden hat der Brunch über den Dächern von Salzburg in der Imlauer Sky-Bar. Kein anderer Ort wäre perfekter für die Präsentation gewesen. Als Aussicht hatten wir die wunderschöne Stadt-Silhouette, die auch auf den neuen Verpackungen der SalzburgMilch Produkten abgebildet ist. Außerdem ist das Restaurant bekannt für sein Frühstück, bei dem natürlich auch nur das Beste von SalzburgMilch kredenzt wird.

Bis ins letzte Detail war alles mit Liebe und Sorgfalt geplant – und das merkte man auch. Ein Meer aus wunderschönen Wiesenblumen schaffte den Kontext zum Thema. Blumenkränze für Fotos taten ihr Übriges um das Bloggerherz glücklich zu machen. Zu Gast war neben der hauseigenen Tierärztin auch ein Bauernehepaar, das über die tägliche Arbeit und auch über die Herausforderungen als Bauern berichtete. Ich fand die gesamte Präsentation wirklich sehr interessant, informativ und sie hat mich zum Nachdenken angeregt. Irgendwie musste ich an meine Kindheit denken. Dazu aber jetzt mehr!

Ein Kind vom Land

Ich bin ein Landei! So, jetzt ist es raus! Es wurde mir quasi in die Wiege gelegt. In der Schule lernte ich über meinen Heimatort und die Einwohnerzahl – 572, sehr überschaubar! Meine Freizeit verbrachte ich im Wald oder wir trampelten geheime Pfade in die meterhohen Blumenwiesen – zum Leid der Bauern. Abends holten wir frische Milch vom Bauernhof nebenan und manchmal sogar Butter. Ich kann mich noch daran erinnern als wäre es gestern gewesen.

In den Sommerferien stand ich um halb 5 auf und fuhr mit meiner Nachbarin in den Stall ihrer Eltern, wenn diese sich eine Auszeit vom kräfteraubenden Bauernalltag nahmen. Ich war ein richtiges Stallmädchen und die zeitige Tagwache störte mich nicht im Geringsten. Hauptsache ich war ganz nah bei den Tieren und konnte irgendwie helfen. Die Kühe Emma, Paula, Resi und Co. freuten sich immer über meinen Besuch, übers Striegeln und Streicheln und natürlich auch über das frische Gras, dass wir am Vortag mit aller Kraft nach Hause gebracht haben.

Damals hatte jede Kuh einen Namen und fühlte sich auch angesprochen. Es gab einen richtigen Bezug zu uns Menschen, so wie man ihn heute in großen Milchbetrieben nicht mehr kennt. Man sorgte sich um das Wohl jedes einzelnen Tieres und sah die Kühe nicht nur als Milchlieferanten und Nutztiere. Sie wurden zum Melken von der Weide geholt und konnten sich die meiste Zeit des Tages frei bewegen. Dieses schöne Leben spiegelte sich in den großen, strahlenden Kulleraugen jeder Kuh wider. Man musste nichts mit Tieren am Hut haben um das zu bemerken.

In den letzten Jahren hat sich viel verändert. Quantität wurde immer wichtiger und die Qualität trat in den Hintergrund. Massenhaltung, minderwertige Futtermittel und Milch, die nichts mehr mit dem ursprünglichen Produkt und Geschmack zu tun hat wurden normal – doch nicht bei SalzburgMilch.

SalzburgMilch ist Pionier der Tiergesundheit

Wir Österreicher sind gesegnet mit Bergen, Bäumen und klarem Wasser. Das spiegelt sich nicht nur in der Lebensqualität wider, sondern auch in der Vielzahl an regionalen Produkten und Spezialitäten. SalzburgMilch, der drittgrößte Molkereibetrieb des Landes steht im Allgemeinen für Regionalität und stellt die Gesundheit der Tiere in den Vordergrund.

SalzburgMilch setzt neue Standards mit Tiergesundheits-Checks, strenge Richtlinien für Futter und Auslauf der Kühe und verzichtet als erste Molkerei gänzlich auf die dauerhafte Anbindehaltung. Als erste Molkerei Österreichs hat SalzburgMilch ein Maßnahmenprogramm zu einem lückenlosen Übergang auf eine Kombinationshaltung bis Ende 2018 erarbeitet. Es sieht die Laufstallhaltung bzw. Auslauf oder Weidehaltung aller Kühe für mindestens 120 Tage pro Jahr vor. Damit wird die Pionier-Rolle auf dem Gebiet der Tiergesundheit nochmals unterstrichen.

Alle SalzburgMilch Bauernhöfe sind seit Generationen familiengeführt und besitzen im Schnitt nur etwa 16 Milchkühe – genau wie in dem Stall in dem ich früher meine Freizeit verbracht habe. Es wird wieder mehr auf das Wohl der Tiere geachtet und der Gedanke geht weg von der Masse.

SalzburgMilch setzt auf Qualität und Tiergesundheit, Tiergesundheit Initiative, Blogger Brunch Imlauer Skybar Salzburg, Reine Lungau, Milchprodukte aus Österreich, www.amigaprincess.com

Tiergesundheits-Initiative

Gemeinsam mit dem WWF Österreich, der BOKU Wien und anderen unabhängigen Experten wurden Tiergesundheits-Richtlinien erarbeitet, die weit über die gesetzlichen Regelungen hinausgehen. SalzburgMilch steuert dadurch einen neuen, innovativen Weg in Sachen Tiergesundheit sowie in der Zusammenarbeit mit den Betrieben an.

Die Gesundheit unserer Milchkühe ist uns ein besonderes Anliegen.

Die ins Leben gerufene Tiergesundheits-Initiative sieht einen Gesundheitscheck aller Milchkühe vor. Bei diesen werden insbesondere Gesundheit, Ernährungszustand der Kühe, das Ruheverhalten aber auch die Mensch-Tier-Beziehung, sowie Euter- und Klauenbeschaffenheit und die Sauberkeit der Tiere überprüft. Ein weiteres Kriterium ist eine völlig Palmöl-freie Fütterung, die bereits bei den Kälbern beginnt.

Zudem wird den 2700 SalzburgMilch Bauernhöfen eine eigene Tierärztin bereitgestellt, die zur Beratung hinzugezogen werden kann. Durch diese regelmäßigen Checks kann die besten Qualität der Produkte von SalzburgMilch gewährleistet werden.

Reine Lungau – der Geschmack weckt Erinnerungen

Neben der Tiergesundheits-Initiative wurde die Produktlinie „Reine Lungau“ eingeführt, welche zusätzlich Qualitätskriterien erfüllt. Ziel ist ein unverfälschter und naturbelassener Geschmack – genau so, wie ich ihn von damals kenne. Und siehe da, beim Probieren der Milch fühle ich mich plötzlich wieder 7 Jahre alt – glücklich mit Milchbart um die Lippen. Die „Reine Lungau“ Milch enthält immer über 4% Fett und unterliegt jahreszeitlichen Schwankungen – Natur pur eben. Das ist das Resultat der Fütterung und Haltung.

54 Bio-Bauernfamilien aus dem Biosphärenpark Lungau sind seit Beginn an Teil des Projektes. Sie betreiben extensive Landwirtschaft auf über 1000m Seehöhe und die Kühe werden regelmäßig einem Gesundheits-Check ausgesetzt. Zudem kommt das Futter aus der Region. Gefüttert wird hier nur, was der Hof hergibt. Das führt natürlich auch zu einer geringeren Milchproduktion und somit weniger Lohn für die harte Arbeit der Bauern. Aus diesem Grund zahlt SalzburgMilch den „Reine Lungau“ Bauern einen höheren Milchpreis. Damit wird nochmals die Wertschätzung der Arbeit und der Qualität unterstrichen!

Genau wie damals! Vielen Dank an SalzburgMilch für den informativen Brunch, der meine Gedanken zurück in meine Kindheit führte und mich zum Nachdenken brachte. Ich werde in Zukunft noch genauer auf die Herkunft der Produkte achten, die in meinem Wagen landen!

Kennt Ihr SalzburgMilch Produkte? Einer meiner Favoriten neben der Milch ist übrigens das Vanille-Joghurt! 😍 Ich finde die Initiative wirklich toll und unterstüztenswert. Der Gedanke wieder das Wohl der Tiere in den Vordergrund zu stellen, ist ein Ansatz in die richtige Richtung – zurück zu bewusster Ernährung!

In tierliebender Zusammenarbeit mit SalzburgMilch.

Werbung | Markennennung

Diesen Beitrag teilen

Kommentiere als Erste/r!

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.