Bratapfel Tiramisu im Glas

Posted on 3 min Lesezeit

Dieses Rezept ist für all jene, die schon genug von Weihnachtskeksen haben und sich nach einem Dessert sehnen. Der weihnachtliche Geschmack bleibt trotzdem nicht auf der Strecke. Das Bratapfel Tiramisu im Glas ist eine gelungene Alternative dazu, wie ich finde. 

Werbung. Gemeinsam mit Hofer Österreich habe ich dieses Jahr ein 3-gängiges Weihnachtsmenü zusammengestellt. Alle drei Gerichte lassen sich super vorbereiten und sind auch für Kochanfänger geeignet. Als Vorspeise serviere ich gefüllte Feigen im Prosciuottomantel mit Feta und Pinienkernen. Zum Hauptgang gibt es knusprige Entenbrust mit Selleriepüree und Ofenrotkohl. Das Bratapfel Tiramisu in Gläsern rundet das weihnachtliche Essen perfekt ab. Zudem habe ich mir 50 Euro für 4 Personen als Budget-Limit gesetzt. Ein Feiertagsmenü, dass ordentlich ´was her macht und begeistert und dennoch nicht viel Geld kostet.

 

 

Bratapfel Tiramisu im Glas

Den perfekten Abschluss meines Weihnachtsmenüs bildet das Bratapfel Tiramisu. Es soll nach den ganzen Keksen ein wenig Abwechslung auf den Weihnachtstisch bringen. Spekulatius ersetzt die Biskotten und der Bratapfel wird in Form eines Kompotts hinzugefügt. Damit die Nachspeise nicht zu schwer wird, wurde die Mascarpone durch Joghurt ersetzt. Für eine einfachere Handhabung bzw. Portionierung habe ich das Dessert in kleine Gläser geschichtet. So schmeckt das Tiramisu nicht nur gut, sondern sieht auch schön aus.

Trotz der vielen Zutaten und Schichten ist das Dessert recht schnell zubereitet und man wird mit einem herrlich knusprig-süß-saftig-cremigen Dessert belohnt. 😉 Das Bratapfel Tiramisu ist im Kühlschrank ca. 4 Tage haltbar und kann daher auch schon problemlos am Vortrag zubereitet werden.

Gefüllte Feigen im Prosciuttomantel*

Zutaten für 4 Gläser Bratapfel Tiramisu

Für die Apfelmasse:
– 2 Äpfel
– 1/2 Pkg. Pudding Pulver Vanille
– 60 g Apfelsaft
– 1/2 TL Zimt
– 50 g Zucker

Für die Creme:
– 400 g Naturjoghurt
– 1 EL Zucker
– 1/2 Vanilleschote
– 1/2 Pkg. Vanillezucker

Sonstiges:
– 200 g Spekulatius
– 7 EL Amaretto
– 5 EL Apfelsaft
– 25 g Mandeln, gehobelt
– 1 gehäufter EL Zucker
– 1 EL Butter

Knusprige Entenbrust mit Selleriepüree und Ofenrotkohl*

Zubereitung

Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Das Puddingpulver mit Apfelsaft, Zimt und Zucker vermischen und gemeinsam mit den Äpfeln in einen Topf geben. Gut verrühren und so lange köcheln lassen, bis die Äpfel weich sind. Immer wieder umrühren, damit die Masse nicht anbrennt. Sollte die Flüssigkeit zu schnell verdampfen bzw. einkochen, gebt einen Schuss mehr Apfelsaft hinzu. Auskühlen lassen.

Im nächsten Schritt bereiten wir den Mandelkrokant zu. Dafür Butter in einer Pfanne zergehen lassen und den Zucker darin leicht karamellisieren lassen. Die Mandeln kurz darin anrösten und zum Auskühlen auf einem Backpapier ausbreiten.

Den Spekulatius in einem Plastikbeutel zerkleinern, wie man es beim Cheesecake mit den Butterkeksen macht. Mir persönlich ist diese Methode lieber, als die Küchenmaschine, da so noch größere Stücke übrig bleiben. Die Krümel mit Amaretto und Apfelsaft vermischen und durchziehen lassen.

Nun fehlt nur mehr die Creme und dann kann geschichtet werden. Dafür Joghurt, Zucker, Vanillezucker und Vanillemark gut verrühren und nach Belieben noch abschmecken. Da die restlichen Schichten sehr süß sind, halte ich die Creme lieber neutral.

In kleinen Gläsern zuerst den Spekulatius einfüllen. Darauf wird das Apfelkompott sowie die Joghurt-Vanille-Creme verteilt. Getopt wird das Dessert mit dem Mandelkrokant.

In freundlicher Zusammenarbeit mit Hofer Österreich.

Werbung | Markennennung

Diesen Beitrag teilen

Kommentiere als Erste/r!

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.